Sport & Spiel Kiwo vom 09-11.09.2016

Sport & Spiel in Seelitz

Mitten im September, die Sonne dreht noch eine Extrarunde und beschert den 20 Seelitzer „Spielsportlern“ hervorragende Wettkampfbedingungen. Schon am ersten Abend erklingen Lieder vom Pfarrhof bevor, mit Einbruch der Dunkelheit, ein Fackelumzug die laue Sommernacht erleuchtet.

Am Samstag morgen sind die Kinder schon sehr zeitig wach und auf den Beiden. Aufregung und Spannung, was der Tag für Überraschungen bieten wird, sind sicher auch ein Grund dafür.
Beim Frühstück stärken sich die Sportler und schon kurz darauf, sind die Stationen auf dem Gelände der Seelitzer Grundschule aufgebaut.

5 Teams treten mit – und gegeneinander an. Ob Tauziehen, Sack hüpfen, Sommerski fahren, Becher werfen, Liegestütze uvm. Es ist ein Riesenspaß.
Punkt 12 Uhr verlassen wir die „Arena“ und fliehen so ein Stück vor der brütenden Sonne.

In der Mittagspause / ruhe entstehen schon die ersten Papierflieger, welche am Nachmittag aus den Fenstern des JuBeZe starten. Nur wenige schaffen es in den 50Punkte Bereich, einige Konstruktionen schaffen es nur bis in die Regenrinne. Belohnt werden die Ingenieure und Konstrukteure mit Eis in den „Nationalfarben“ Erdbeer-, Vanille & Schoko“.

Nach dem gemeinsamen Spielen auf dem Spielplatz am Reiterhof sowie einem Fußballmatch auf dem Bolzer der Schule, ist der Grill bereits auf Betriebstemperatur und die Würstchen brutzeln dank Hendrik „Der Recke“ Wischmann. Beim Abendessen werden die Sieger und Platzierten des sportlichen Wettkampfs am morgen gekürt.

Mit der Abendkühle, dem Einbruch der Dunkelheit, wächst die Spannung auf das Feuerwerk. Zuvor illuminieren Wunderkerzen, Fontainen und Jugendfeuerwerkskörper den Seelitzer Pfarrhof.

Kurz nach 20:40 steigen die ersten Raketen in den Himmel und entladen sich mit lautem Knall.
Viel zu schnell vergeht dieser Tag und der Abend. Schon kurz nach der GuteNacht Geschichte sind die ersten Kinder eingeschlafen.

Am Sonntag schlafen die Kinder (glücklicherweise) etwas länger. Hatte ich mich schon darauf eingestellt, dass wie am Tag zuvor die ersten kurz vor 6 Uhr nicht mehr schlafen wollten, blieb es bis kurz nach 7:30 Uhr fast mucksmäuschenstill im Haus. Die Geschichte von David und Goliath erzählt Josua vor dem gemeinsamen Frühstück. Fast gab es Tränen! Nicht wegen der Geschichte, sondern weil das Nutellaglas kaum noch Inhalt hergab. (Für Nachschub war aber gesorgt).

Danach hieß es schon wieder Einpacken & Aufräumen. Es blieb noch Zeit für gemeinsames Singen und Spielen. Beim Abholen wartete noch eine sportliche Aktion auf Eltern und Kinder. Was genau … das fragt Ihr einfach die „Apfelathleten“.

Danke für alle Unterstützung, für die Begleitung im Gebet, für Bewahrung und ein klasse Miteinander.

„Gott sei Dank!“